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Das ist schon so eine Sache mit der Motivation ;-) Über Wochen, eigentlich schon seit ich im August beim NLP-Practitioner in Berlin war, hatte ich kaum Motivation, auf meinem Personal Development-Blog Success@Work.biz zu bloggen. Zu sehr war ich im Kopf mit anderen Dingen beschäftigt.

Und gerade jetzt, in einer Phase, in der mir eigentlich mal wieder alles über den Kopf wächst, und in der ich eigentlich nicht weiß, was ich zuerst machen soll – genau in diesem Moment fühle ich ich wieder motiviert, Artikel zu schreiben. Ideen sprudeln aus mir heraus, und ich kann es eigentlich kaum erwarten, mich an den Rechner zu setzen und zu schreiben.

Schon merkwürdig, aber andererseits ist mir eigentlich auch klar, woher das kommt.

Was seit dem Sommer geschehen ist

Seit dem Sommer habe ich ich intensiv damit beschäftigt, wo ich mit Success@Work.biz eigentlich kurz- mittel- und langfristig hin will. Das hat einen riesigen Einfluss auf meine anderen Lebensbereiche gehabt, hat mich aber im beruflichen Bereich erstmal, was konkrete Handlungen anging, total ausgebremst.

Andererseits habe ich jetzt aber auch eine wesentlich größere Klarheit, was meine beruflichen Ziele, Wünsche und Träume betrifft, und vieles davon auch bereits in konkrete Pläne und erste Schritte umgesetzt. Jetzt geht es an den Teil, in dem ich bisher noch immer schwach war: Die eigentliche Umsetzung!

Das liegt unter anderem auch daran, dass ich jetzt zu einem großen Teil noch Dinge tun muss, die nicht unbedingt Aufgabe eines Unternehmers sind, einfach deshalb, weil ich noch niemanden im Unternehmen habe, der diese Dinge besser erledigen könnte. Das wird sich von alleine ändern, wenn mein Unternehmen wächst, und so lange werde ich diese Dinge zumindest teilweise noch selber machen müssen ;-)

Teilweise deshalb, weil ich bereits jetzt nach Kooperationspartnern suche, die einen Teil meiner Aufgaben schon jetzt übernehmen können (und wollen…), damit wir gemeinsame Ziele erreichen können. Teilweise wäscht vielleicht auch einfach eine Hand die andere ;-)

Motivation?

Ach so, ja, stimmt, darum ging es ja eigentlich. Ich fühle mich jedenfalls jetzt auch wieder motiviert, Dinge zu tun, die ich lange Zeit nicht mehr tun konnte. Meine Kreativität war wie tot, und auch das Seminar über Kreativitätsstrategien, das ich vor zwei Wochen besucht habe, hat da keine Sofortwirkung erzielen können.

Aber auf jeden Fall geht’s jetzt wieder aufwärts, und ab jetzt gibt’s auch wieder regelmäßig was auf Success@Work.biz zu lesen, angefangen mit einer neuen Wochenaufgabe. Es geht mal wieder um das Thema Gewohnheiten, das mich immer noch auch selber stark interessiert und beschäftigt ;-)

Ich habe gerade – nach Jahren – zum ersten Mal den Film “Eine unbequeme Wahrheit” gesehen, in dem Al Gore auf erschütternde Art und Weise unseren Einfluss als Menschen auf unsere Umwelt darstellt.

Viele Zusammenhänge waren mir natürlich auch schon vorher klar, aber in ihrer Kraft und in ihren tatsächlichen Auswirkungen mir nicht wirklich bewusst.

Alle Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass das Weltklima natürlichen Schwankungen unterliegt. Ich bin nun der Meinung, dass unser Wirken das Weltklima nicht komplett verändert, sondern eine bereits natürlich bestehenden Trend durch uns in verstärkt wird.

Al Gore macht nun mehr als deutlich, dass unser Einfluss weit größere Konsequenzen hat, als es durch die natürlichen Schwankungen möglich wäre, und dass wir das Klima auf eine Art und Weise beeinflussen, die in der gesamten Geschichte der Erde einmalig ist.

Sehe ich das als dramatisch an? Einerseits ja, andererseits auch nicht.

Einerseits ist mir mehr als klar, dass wir im Augenblick die größte Gefahr für das gesamte Ökosystem Erde darstellen, die es in der Milliarden Jahre dauernden Geschichte der Erde je gegeben hat. Andererseits machen die zunehmenden Katastrophen der letzten Jahre aber auch mehr als deutlich, dass unsere Umwelt sich durchaus gegen uns zur Wehr setzen kann.

Fast wie das Immunsystem gegen schädliche Organismen und Eindringlinge vorgeht, scheint unsere Erde sich gegen uns zur Wehr zu setzen, und und deutlich machen zu wollen, dass wir entweder unser Verhalten drastisch ändern müssen, oder aber unsere Spezies oder doch zumindest unsere Zivilisation in einem Maße zerstört werden wird, dass wir für den Planeten und das Ökosystem keine Gefahr mehr darstellen.

Und genau das ist der Punkt: So oder so wird sich das Problem über kurz oder lang lösen: Entweder wir verändern als weltweite Gesellschaft unser Verhalten und unsere Werte auf eine Art und Weise, die uns im Einklang mit der Natur und unserer Umwelt leben lässt – oder wir werden vernichtet, damit sich das Ökosystem von den Schäden wieder erholen kann.

Ich persönlich würde natürlich den ersten Weg bevorzugen – aber ich sehe auch den zweiten von einer globalen Perspektive aus betrachtet als Lösung des Problems an. Und letztendlich wird sich das Leben als solches nicht vernichten lassen.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Ich verwende bereits jetzt nur noch Energiesparbirnen in allen Lampen, wo dies möglich ist, nutze wann immer möglich öffentliche Verkehrsmittel oder gehe zu Fuß, mein Unternehmen nutzt Car Sharing als umweltbewusste Alternative zu einem eigenen Wagen, ich nutze umweltgerechte Computer und betreibe im ökologisch sinnvollen Maß Mülltrennung, um das Recycling wertvoller Rohstoffe zu erleichtern.

Was tun Sie, um die Umwelt zu schützen und unsere Erde zu erhalten? Was können Sie mit einfachen Mitteln tun, um genau dazu beizutragen?

Viele Grüße

Tobias

Umweltschützer

Faszinierend – da ist mein Computer nun erst seit 3 Tagen in der Reparatur, und ich fühle mich total abgeschnitten von der Welt, und ausgebremst. Kann es denn wahr sein, dass ich in allen Punkten meines Lebens so abhängig von einer Maschine bin?

Ist aber so:

  • Mein Computer ist mein Arbeitsgerät, ohne den ich nur wenig dafür tun kann, meinen Erfolg voran zu treiben, und meine beruflichen Ziele zu erreichen.
  • Mein Computer ist Kommunikationsmittel, Informationsquelle und halt auch Einkommensquelle durch meine Kunden aus den verschiedenen Bereichen.
  • Mein Computer macht nicht zuletzt eine Menge Spaß, indem er mich mit immer neuer Musik und anderen schönen Dingen versorgt.

Und trotzdem finde ich es irgendwie bedenklich, dass ich so rein gar nicht weiß, was ich ohne dieses verdammte Gerät mit meiner Zeit anfangen soll.

Klar, ich habe die Zeit genutzt, um an meinen Plänen zu arbeiten, meine Ziele zu konkretisieren, und konzeptionelle Arbeit zu machen. Aber irgendwie habe ich doch das Gefühl, dass ich die Zeit produktiver hätte verbringen können.

Ist aber auch egal, denn letztendlich habe ich es genossen, mal ein paar Tage mir Entspannung, Visionen, und meinen Phantasien zu verbringen. Träumen ist einfach was schönes!

Viele Grüße

Tobias

Träumer

Hallo, und ein Herzliches Willkommen auf Tobias-Zimpel.de!

Zuerst einmal an alle, die hier erscheinen und mein Blog zum Thema “Persönliche Weiterentwicklung” suchen: Das heißt jetzt Success@Work.biz und ist zu finden unter http://www.success-at-work.biz/.

Was also hat es mit diesem neuen Blog auf sich, das mit dem Untertitel “Digital Lifestyle, Entrepreneurship und mehr…” lockt?

Dazu muss ich vielleicht erst einmal die Frage aus der Überschrift beantworten:

Warum ich blogge

Nun, einmal, weil ich schlicht und ergreifend gerne schreibe. Über Dinge, die mich interessieren, über mein Leben, meine Erfahrungen – und eben auch über Dinge, von denen ich glaube, dass sie anderen auf die eine oder andere Art und Weise eine Hilfe sein könnten. Und um all das soll es hier gehen.

Hilfe für andere

Natürlich ist ein fester Bestandteil meines Blogs, Dinge zu schreiben, die für andere hilfreich sein könnten. Dazu gehören Lifestyle-Tipps, Tutorials irgendwelcher Art, Anregungen, interessante Links und noch so einiges mehr. Und ich werde auch auf Firmen und deren Angebote eingehen, die mich in meinem Lifestyle auf die ein oder andere Art und Weise beeinflusst haben. Und: Ja, damit werde ich auch etwas Geld verdienen wollen und können, denn auch ich muss mir schliesslich die Zeit nehmen, um dieses Blog zu führen und regelmäßig auf Stand zu halten, und mir immer wieder neue Dinge auszudenken, die ich hier “veransalten” kann ;-)

Hilfe für mich

Ein weiterer Aspekt dieses Blogs wird es sein, meinen eigenen Weg zu dokumentieren, weg vom Angestelltsein und der Selbständigkeit hin zum Unternehmertum – eben das, was Entrepreneurship ausmacht. Denn da bin ich noch lange nicht am Ziel angekommen (oder auch nur am ersten Zwischenziel, denn ich glaube festdaran, dass ich diesen Weg immer weiter gehen kann, ohne je irgendwo anzukommen, wo ich auf Dauer bleiben möchte).

Ein für mich wichtiger Punkt ist damit auch, für mich und andere mein eigenes persönliches Wachstum zu dokumentieren, mich öffentlich zu meinen Zielen, meinen Träumen und Visionen zu bekennen, und mich öffentlich zu verpflichten, bestimmte Dinge einzuhalten, die ich mir vorgenommen habe.

Und dabei seid Ihr als Leser mir eine Hilfe, indem Ihr mich in die Verantwortung nehmt, tatsächlich das zu tun, was ich tun wollte.

Und jetzt?

Eine gute Frage ;-)

Ehrlich gesagt weiß ich das auch noch nicht so richtig. Ich muss selber mal schauen, wie sich das ganz hier entwickelt.

Ach ja, und eh jemand mir schreibt: “Tobias, Du hast ja eine ganze Menge Werbung auf Deiner Seite!” – Ja, das weiß ich, denn ich war derjenige, der sie da platziert hat, wo sie jetzt ist. Wenn Du das nicht magst, installier Dir halt einen Werbeblocker, oder geh woanders hin!

Wie gesagt, ich will hier auch etwas Geld verdienen, und damit werdet Ihr alle leben müssen ;-)

Also nun:

Viel Spaß hier auf meiner neuen Seite, und eine gute Zeit!

Tobias

Beginner